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Eifersuchtsgeschichten

Die andere Seite der ღ

 
Sie führten eine glückliche Beziehung
Mal mehr und mal weniger
Doch ihr fehlte etwas
Nach ihrer Meinung hatte ihr Partner stetig an Reiz verloren.
Doch egal, was sie auch tat, sie konnte ihm nicht sagen,
was ihr plötzlich fehlte.
Vielleicht lag es aber auch daran,
dass sie nach ein paar Monaten
spontan zum Sexobjekt degradiert wurde.
Jeden Tag musste sie sich die selben Sprüche gefallen lassen
wieder und wieder
Es half nichts ihn darauf hinzuweisen,
dass solche Ausdrücke entwürdigend sind.
Ihre Wünsche beachtete er schon kaum mehr
und sah sie stets als unerfüllbar an.
Selbst, wenn es nur der Wunsch war,
einmal etwas anderes zu erleben.
Auch Warnungen, was falsche Freunde betraf,
interessierten ihn nicht.
Sie wären ihm doch stets so vertraut gewesen.
Doch, was er noch nicht wahrgenommen hatte ist,
dass sich manche Menschen sehr zum Gegenteil verändern,
wenn sie älter werden.
Auch sie wurde älter und die Beziehung zerfiel mehr und mehr.
Doch es gab keine wirkliche Lösung,
denn innerlich fühlte sie sich stark mit ihm verbunden.
Woher es auch immer kam.
Doch das hielt nicht mehr lange,
denn eines Nachts wurde ihr eine Lösung klar.
Was sie träumte,
das konnte ihr keiner nehmen und so kam es,
dass sie bewusst manche Träume,
die sie seit Jahren hatte, nicht mehr bewusst verdrängte,
sondern versuchte jede Minute zuende zu träumen.
Auch wenn sie in dieser Nacht aus ihrem ersten so sehnlich erwünschten Traum herausgerissen wurde, indem der Handywecker von ihm klingelte und es hieß ab zur Arbeit.
Es war gestern wieder einmal einer dieser Tage,
an dem sie ihm nichts recht machen konnte.
Seine Selbständigkeit ließ schwer zu wünschen übrig,
denn nur selten schaffte er es, mal alleine wohin zu gehen und ihr ein Stückchen Freiheit wieder zu geben.
In dieser Nacht beschloss sie, etwas zu ändern.
Zum Gkück wusste sie, dass sie im Schlaf niemals redete und so konnte er auch nie dahinter kommen, was für ein Geheimnis sie mit sich trug.
Spät schlief sie ein, doch was folgte stellte sie noch nicht zufrieden.
Es war ein Traum, den sie nicht einfach erklären konnte.
Es tauchten Menschen auf, Menschen, denen sie schon lange keine Beachtung mehr geschenkt hatte,
Menschen, die einmal eine wichtige Rolle in ihr spielten
Menschen, für die sie Gefühle hatte, die sie niemals zeigte,
da sie auch von einer bestimmten Person niemals als vollwertiger Mensch angesehen wurde.
Nicht mal, als er ihr die Ehre gab, seine Freundin nach über einem Jahr mit einem Kuss zu betrügen.
Zu mehr war es niemals gekommen, denn sie hatte eine gute Freundin, die sie davon abhielt, Unsinn zu machen.
Was wäre sonst passiert?
Eben das war es, was sie ständig in Gedanken verfolgte.
Was wäre gewesen?
Wäre sie vielleicht doch mit einem kiffenden Frauenheld glücklich gewesen?
Tat sie das richtige,
indem sie Gefühle für einen guten Freund zuließ
und anfing ihn bedingungslos zu lieben?
Sie kannte nicht seine Vorgeschichte, wusste nicht,
wie er auf so manches reagieren könnte,
doch das spielte momentan keine Rolle mehr.
Als sie erwachte, verstand sie nicht,
warum es ihr auf einmal möglich war ihre Träume zu lenken.
 
Ein Traum, der niemals hätte geträumt werden sollen
Ein Traum, der die andere Seite ihrrer Liebe darstellte.
 
Es war der eine, der durch Zufall zwei Mal in ihr Leben trat,
der eine, den sie die gganze Zeit über nicht vergessen hatte, denn er hatte mir ihre Gefühle gespielt, wusste, dass er ihr Typ war und in dem Moment, als sich ihre Lippen das erste Mal trafen, eine neue Welt für sie erschaffen wurde.
Er war so perfekt, auf den ersten Blick...
Doch am nächsten Morgen kam schon die Ernüchterung.
Sie wollte ihn noch einmal sehen, doch es war nicht möglich.
Denn er war mit Freunden unterwegs.
Das hatte nichts Gutes zu bedeuten, aber was wirklich das Problem war, erfuhr sie erst noch einen Tag später.
Er hatte noch am selben Abend eine neue Freundin, auf die er schon lange heimlich stand.
Er erzählte ihr von ihr und sie hatte nichts besseres zu tun, als plötzlich so zu tun, als würde sie ihn lieben.
Einfach nur so, weil sie ihn einer anderen, ihr, nicht gönnte.
Für sie brach die neue Welt sofort wieder auseinander, als er ihr diese Geschichte erzählte.
Sie verstand es nicht, dass er plötzlich eine wollte, für die er mal etwas empfungen hatte, es aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr getan hat.
Alles, was ihr blieb, war eine inoffizelle Affäre über das internet.
Denn dort gab es dieses Hinderniss neue Freundin nicht.
Auch für ihn nicht.
Denn dort konnten sie ausleben, was nie passiert war.
Er war in seine Freundin verliebt und trotzdem irgendwie von ihr abhängig.
Er konnte sie nicht vergessen nach dem Kuss, was er ihr auch offen gestand.
Doch jedes Mal, wenn er sie anrief traute sie sich nicht, ans Handy zu gehen.
Die Angst, ihn noch einmal zu verlieren saß viel zu tief.
Als sie mal wieder eine Tour mit ihrer besten Freundin machte, die fechtfröhlich war, konnte sie ihren Augen nicht trauen.
Auf einmal stand er neben ihr.
Er hatte rumgefragt bei Freunden, wo ich heute zu finden sei und folgte seinem Gefühl.
Es passierte was passieren musste, sie küssten sich erneut.
Keiner von beiden konnte es steuern es passierte einfach so.
Doch wie schon zuvor, konnte sie ihm keine Liebe schenken, denn er hatte noch immer seine Freundin.
Einen Tag später trennte er sich von ihr.
Nach wochenlangem hin und her gab es erneut kein Wiedersehen von den beiden.
Das nervte sie gewaltig und sie gab es endgültig auf, in jemanden verliebt zu sein, der nicht wusste, was er will.
Sie gab den mehr als freundschaftlichen Gefühlen eines sehr guten Freundes eine Chance und diese Chance hielt bis heute an.
Wie schon gesagt, mehr oder weniger glücklich.
Doch diese besagte Nacht, würde sie noch eine Weile beschäftigen...
 
 
...
Sie saß auf einer Felsenkante,
vor ihr ein tiefer Abgrund.
Sie wusste nicht, wie tief.
Sie hatte eine Tasche mit Kleidung bei sich
und eine Decke um sich gewickelt.
Sie schaute sich um.
Es war ihr alles irgendwie vertraut.
Doch sie hatte ein komisches Gefühl in ihrem Bauch,
als ob gleich etwas passieren würde.
Angestrengt dachte sie nach,
konnte sich aber nicht mehr daran erinnern,
wann sie das letzte Mal so gefühlt hatte.
Sie entdeckte noch eine weitere Tasche neben sich,
Die nur zum Stil einer Person passen konnte.
Sie sagte zu sich selbst
"Das darf nicht wahr sein, was mache ich hier??!"
Plötzlich kamen mehrere Personen über die Felskante gelaufen.
Einer von ihnen blieb stehen und fragte
"Na auch mal aufgewacht?"
Sie kannte seine Stimme, traute sich aber nicht, ihre Augen zu ihm hinauf zu richten.
Sie legte die Decke beseite und er setzte sich neben sie.
Tatsächlich, er war es...
Niemals hätte sie sich gedacht, ihn in so einer Welt wieder zu sehen.
Er forderte sie auf, ein Stück zu rutschen, doch sie ging gleich zurück,
denn sie hatte Angst abzustürzen.
Es war ok für ihn.
Es war dieses komische Gefühl, das sie verzweifeln ließ,
denn sie wusste, sie darf nicht so fühlen.
Im Traum dachte sie über ihren Freund nach und kam zu dem Ende, dass es wohl gar keinen Freund mehr gab.
Sie schaute ihn an und lächelte verlegen.
Er erwiderte ihren Blick mit strahlenden blauen Augen.
"es gibt etwas, das ich dir erklären muss",
fing er an.
"ich wollte dir schon lange einmal sagen, dass du die beste bist, die mir jemals begegnet ist. Keine andere vor dir spukte Tag täglich so oft in meinem Kopf herum, so wie du. Ich kanns mir nicht erklären, aber wen ich auch immer geküsst hab, es gab mir niemals das Gefühl, das ich bei dir hatte."
Sie verstand nicht, um was es ging, denn sie war noch zu durcheinander.
Sie nahm seine Hand und küsste ihn.
Es kam ihr so vor, als wäre es das gewesen, was sie in ihrer Beziehung so vermisste.
Ein bisschen Zuneigung, bei der es nicht gleich um Sex ging.
Sie genoss es, denn sie hatte ihn in der Hand,
denn es war ja ihr Traum, den sie nach belieben steuern konnte.
Plötzlich änderte sich das Umfeld.
Es wurde heiß und als sie sich umschaute hatten die Menschen vor irgendetwas Panik.
Er versuchte sie zu retten, indem er an ihrer Hand zog und sie hinter sich her schleppte.
Für sie war es einfach nur chaotisch,
denn kaum war das vorbei lief sie plötzlich mit ihm einen Weg auf einen berg hinauf, der von Gebüschen umringt war.
Vor ihnen liefen noch einer mit seiner Freundin, die sie als eine ihrer früheren Klassenkameradinnen erkannte.
Doch obwohl sie das Bedürfnis verspürte, erklärt zu bekommen, was eigentlich los sei,
war der Wunsch ihn nochmal zu küssen stärker.
 
 Plötzlich waren sie wieder woanders,
nämlich zurück auf der Klippe.
Sie kam durcheinander,
denn auf einmal lag sie neben ihm unter einer Decke.
Sie fühlte sich warm und geborgen.
Sie hielt ihn fest umschlungen
...
doch dann wurde sie von einem lärmenden Geräusch geweckt.
Es war der Wecker ihres Freundes, der klingelte.
Das erste Gefühl, das sie verspürte, war eine Leere und der Wunsch zu diesem Traum zurückkehren zu können,
doch es war ihr nicht mehr möglich.
In Gedanken versunken lag sie auf ihrem Kissen und fragte sich,
warum dieser Traum hatte sein müssen.
Dann merkte sie, es war genau das, was in ihrer Beziehung fehlte.
Bedingungslose Leidenschaft
 
 
 
 
 
 
4.7.07 09:30


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Achtung: ist alles nur erfunden von mir!

 
 
Usergrafik
 
Ne neue Geschichte
 
 
Der schlimmste Albtraum wird wahr
 
 
Neulich abends mal wieder ein endloses Streitgespräch
durch zwispaltige Meinungsverschiedenheiten.
Mal wieder nur wegen einer anderen Frau,
die meinem Schatz meiner Meinung nach zu nahe kam.
Mir bekam es nicht sie ständig in seiner Nähe zu sehen,
denn ich war immernoch der Meinung,
dass wir zusammen gehören
und sie uns endlich glücklich sein lassen sollte.
Nun kam es auch noch dazu,
dass sein Chef ihm und ihr den Auftrag gab
gemeinsam auf eine Messe zu gehen
um ihr Produkt besser zu vermarkten.
Bei der Firma,
in der die beiden enge Kollegen geworden waren,
handelt es sich im einen Dessous-Vertrieb,
die ab und an auch mal neue Modelle entwarfen,
die an den Mann
beziehungsweise eher die Frau gebracht werden sollten.
Das befürchtete Wochenende kam immer näher
und ich sprach ihm immer wieder meine Zweifel aus,
ob das wirklich eine so gute Idee wäre,
da wir durch seine neue Kollegin
ja schließlich schon genug gestritten hätten.
Doch er konnte nicht anders,
denn er wollte ja auch seinen Chef nicht enttäuschen.
Nun kam der Tag,
an dem wir für 48 Stunden Abschied nehmen mussten.
Ich verabschiedete mich überschwinglich von ihm,
denn innerlich war ich ziemlich nervös
und fragte mich,
ob dies nicht der letzte Abschied von uns sein würde.
Nun stieg er ins Auto,
der Motor springt an
und er fährt rückwärts aus der Einfahrt heraus
in ein Wochenende,
das mir heute noch schwer im Magen liegt.
Stundenlang verbrachte ich damit,
sämliche Programme in unserem neuen Plasmafernseher
durch zu zappen,
doch alles konnte mich nicht ablenken.
Nicht mal meine eigene Lieblingssendung.
Der Gedanke an seine stets aufreizend angezogene Kollegin
raubte mir jede innere Ruhe.
Nach 4 Stunden konnte ich nicht mehr.
Ich wusste, die Messe würde um 19Uhr eröffnet werden
und hatte genau noch 2 Stunden
um ins etwa 150km entfernte Neustadt zu kommen.
Mein Entschluss stand fest:
Ich musste etwas tun,
um nicht durchzudrehen.
So ging ich nach oben ins Bad,
duschte ausgiebig,
zog mich der Messe entsprechend an
und besorgte mir eine rothaarige Perücke im Bob-Schnitt,
die mein Mann bei einem Shooting hatte mitgehen lassen
und legte diese in das Handschuhfach unseres Zweitwagens.
Mir war bewusst,
dass unser Sportwagen auf einem Messeparkplatz
ihm sofort ins Auge fallen würde
und so tätigte ich noch ein schnelles Telefonat
mit meiner Freundin Chantal,
die mir 15min später gut gelaunt in einem gelben Sommerkleid
ihren Autoschlüssel in der Eingangstür entgegenhielt.
Natürlich konnte sie mein Verhalten verstehn
und darum unterstütze sie auch,
was ich tat indem wir unsere Autos für einen Abend tauschten.
Ich dankte ihr,
umarmte sie und ging,
während sie mir "Viel Glück" hinterherrief.
Ich stieg in ihr Auto,
was für mich sehr ungewohnt war
und fuhr los in Richtung Neustadt.
Um 19:45Uhr kam ich vor der Messehalle an.
Die aus Glaswänden besteht
mit einzelnen Stahlstreben dazwischen.
Ich nahm die Perücke aus dem Handschuhfach,
zog sie auf und stieg aus.
Als ich an der Glasfassade vorrüberging,
mit Blick zu der endlosen Schlange vor der Abendkasse,
riskierte ich einen Blick in die Halle hinein.
Die Ausstellungsfläche lag etwa 5 Meter unter mir.
Keine 15 Meter entfernt
entdeckte ich den Stand der Firma "Sweet Nights",
für die mein Mann arbeitete.
Sofort entdeckte ich auch seine Kollegin,
im schwarzen Mini,
der gerade noch so ihren Hintern bedeckte
und einem leuchtend roten Oberteil
mit einem riesen Ausschnitt,
um ihre neuen Silikonbrüste zu präsentieren.
In mir stieg die Wut auf,
als sie meinen Mann entdeckte,
auf ihn zurannte und ihm einen Kuss auf die Wange gab.
Die 45 Minuten ehe ich in der Halle war,
kamen mir vor wie eine halbe Ewigkeit,
doch als ich endlich drin war,
hatte es mein Schicksal doch gut mit mir gemeint,
denn gleich am ersten Stand entdeckte ich ein Schild
"Junge Frau zum Verteilen unserer Rabattgutscheine gesucht"
Perfekt,
um meinen Mann und diese Schlampe zu beobachten.
Sie ließen mich gleich anfangen,
denn sie waren der Meinung,
dass ich mit meinem Outfit
und meiner Perücke schon perfekt aussehe,
um diesen Job für sie zu erledigen.
So lief ich meine ersten Runden,
bei denen mich mein Mann nicht mal erkannte,
obwohl ich gleich 3 mal an seinem Stand vorbeilief.
Vielleicht lag es auch daran,
dass er nur Augen
für das tiefe Dekollté seiner Kollegin hatte.
Sie flirtete den ganzen Abend mit ihm.
Um etwa 21Uhr fiel mir ein,
dass ich ja noch gar nicht wusste,
wo die beiden ihre Nacht verbringen würden
und rief daraufhin beim Chef der Firma an,
um den Namen des Hotels zu erfahren,
mit der Ausrede,
ich müsste ihm dort eine persönliche Mitteilung hinterlassen.
Er verriet mir,
dass sie die Nacht im Schlosshotel verbringen würden
in einem Doppelzimmer.
Die Worte schossen mir gewaltig in den Magen
"Zu zweit in EINEM Doppelzimmer?"
ich musste etwas unternehmen
und zwar schnell,
sonst würde sie unsere noch junge Ehe ruinieren.
Endlich war der Abend vorbei
und ich bekam 75 Euro für meinen Job.
Ich setzte mich in das Auto meiner Freundin
und wartete dort auf meinen Mann und seine Kollegin.
2 Reihen weiter stand unser Auto,
in das beide etwa 10 Minuten später einstiegen
und losfuhren.
Da ich nicht wusste,
wo das Hotel ist,
entschloss ich mich
gleich mich an sie dran zu hängen.
Nach ein paar Kreuzungen hatten wir unser Ziel erreicht.
Ich beobachtete sie hinter einer Pflanze an der Rezeption,
da ich die Zimmernummer noch heruasfinden wollte.
Ich hörte die Empfangsdame sagen
"Hier bittesehr Herr und Frau Schmidt,
Zimmer 404, Vierter Stock, zweite Tür links.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Nacht in unserem Haus."
Lächelnd nahm sie den Schlüssel entgegen
während der Portier schon ihre Koffer in den Fahrstuhl verfrachtete.
Sie hakte sich bei ihm ein
und lief eng an ihn geschmiegt zum Fahrstuhl.
Ich ging zur Empfangsdame
und bat sie darum,
mir den Schlüssel zu Zimmer 406 auszuhändigen,
ebenfalls auf den Namen Schmidt.
Nicht weiter verwundert,
dass gleich "3" Personen
mit selbem Nachnamen
im gleichen Stockwerk die Nacht verbringen würden,
händigte sie mir nach Vorlage meines Ausweises
den Schlüssel aus.
Ich machte mich auf den Weg
in den vieren Stock,
mit dem nächsten Fahrstuhl.
Als ich vor der Zimmertür stand
und den Schlüssel drehte,
hörte ich plötzlich ein wildes Gekichere.
Da unsere Zimmer über Eck lagen,
gelang es mir über den Balkon
einen Blick in ihr Zimmer zu erhaschen.
 
Usergrafik
 
Was ich sah,
jagte mir einen riesen Schrecken ein.
Ich konnte es nicht fassen,
dass dieses Miststück
sich an ihm zu schaffen machte!
Wenn ich sie zwischen meine Finger bekommen würde...
Sie ging ihm zwischen die Beine,
öffnete seinen Gürtel
und dann sah ich weg,
ich konnte es einfach nicht fassen,
dass er mich bei der erst besten Gelegenheit betrügen würde.
Ich hätte nie gedacht,
dass unsere Ehe ihm so wenig wert ist.
Ich ging ins Badezimmer
und drehte den Wasserhahn auf,
so weit es ging
und hielt meinen Kopf darunter.
Ich musste wieder zu klaren Gedanken kommen,
sonst würde alles nur noch schlimmer werden,
wenn ich mich reinsteigere.
Ich hörte ein Geräusch,
welches ich nicht zuordnen konnte
und stellte fest,
dass es sich dabei um mein Handy handelte,
dass ich mitsamt meiner Handtasche
in eine Ecke des sündhaft teuren Zimmers geschleudert hatte.
Die Geräusche, die durch die Wand drangen,
waren mir alles andere als angenehm
und ich wollte auch nicht zuhören,
doch was mich wunderte war,
dass der Anruf von einer Privatnummer stammte,
die ich durch die Vorwahl nicht erkannte.
Ein paar Minuten später hörte ich eine Tür zuschlagen
aber dachte mir nichts dabei.
Mein Handy klingelte bald darauf hin erneut,
doch wieder war es eine unbekannte Nummer.
Ich ging ran und hörte zu meinem Erstaunen
die Stimme meines Mannes sagen
"Schatz ich komme sofort nach Hause.
Ich kann mit dieser Frau keine Nacht verbringen,
denn sie lässt mich einfach nicht in Ruhe! I
ch liebe dich mein Schatz
ich kann die Nacht ohne dich nicht schlafen,
ich komme so schnell wie möglich!"
"Nicht nötig",
sagte ich
"ich bin dir näher als du denkst.
Bleib stehen wo du bist und warte." i
ch ging aus dem Zimmer,
alles hinter mir lassend und rannte los,
zu allem Überfluss auch noch direkt in die Arme dieser Frau,
die ich hätte schlagen können,
noch bevor ich wusste,
dass sie eine Abfuhr bekommen hatte.
Ich ließ sie stehen und rannte die Treppen herunter,
denn ich wollte nicht auf den Fahrstuhl warten.
Ich entdeckte meinen Mann auf Höhe der Pflanze,
hinter der ich mich versteckt hatte
und als er mich bemerkte
konnte er sich ein Lächeln nicht verkneifen
und fiel mir in die Arme
"Ach Schatz das ist aber eine schöne Überraschung!
Du weißt aber auch immer,
womit du mir eine Freude machen kannst!",
er drückte mich an sich
und küsste mich,
während seine Kollegin hinter uns
in ihren aufreizenden Klamotten
ein Taxi bestellte.
Wir verzogen uns auf mein Zimmer,
wo er mir genau erzählte,
wie er dieser dummen Kuh endlich eweisen konnte,
dass er nicht auf sie abfährt.
Sie legte einen Strip vor ihm hin,
darum auch die Kleidung
und bei ihm bewegte sich nichts.
Damit war der Beweis erbracht,
was sie sehr sauer machte.
Als wir nach unserem gemeinsamen Wochenende
wieder zuhause waren,
hatten wir einen Anruf auf dem Band
von seinem Chef:
"Frau Zieser hat fristlos gekündigt,
eine Zusammenarbeit mit Ihnen
kann sie nicht weiter tätigen,
aber fragen sie doch mal ihre Frau,
ob sie nicht Lust hätte,
ihre neue Assistentin zu werden."
Wir überlegten eine Weile
und kamen zum Entschluss,
dass dieß wohl das Beste ist,
was uns jeals passieren konnte,
und so verbrachten wir noch viele Wochenenden
in sündhaft teuren Hotels,
gemeinsam und glücklich.
 
 
written by Melanie G.
 
10.2.07 14:48


 
Usergrafik•.´`•×»  Spiel •.´`•×»  Usergrafik
 
Nicht mit mir,
 
denn du wirst verlieren
 
6.2.07 16:12


 
Usergrafik
 
 YOU WILL NEVER BE A GIRL LIKE ME
 
6.2.07 15:05


Alles nur erfunden


Alles fing an, als ich mit meinem Schatz
Seit langem mal wieder weggegangen bin
In eine gewisse Disco
Die für uns nichts gutes bereit hielt
Eine Bekannte machte mich auf ein Mädel aufmerksam
Sie drehte sich jedes Mal um

wenn ich in ihre Richtung sah
Nach und nach kamen mehr
und sagten mir
Sie würde meinem Freund schöne Augen machen wollen
Nunja davon mal abgesehn
dass sie kein hübsches Gesicht hatte
hatte sie im Vergleich zu mir
einen besseren Körperbau
Nun verging die Zeit
und sie ließ uns keine Sekunde aus den Augen

Mir wars egal
Bis meine Blase sich bemerkbar machte
und ich die Situation,
die mehr als unangenehm war
verlassen musste

Kaum zurück steh ich 10m von meinem Freund entfernt
Hats das Miststück doch gleich ausgenutzt
und meinen Freund angelabert
Sichtlich abgeneigt von ihr
redete er mit ihr
Sie legte ihren Arm um ihn
flüßterte in sein Ohr
immer mit einem eingebildeten Seitenblick zu mir rüber

Plötzlich stand sie auf
Kommt auf mich zu und sagt
"Du hässliches dummes Kind! Dein Freund is viel zu schade für dich
Schau dich an und schau mich an

wir werden sehn mit wem er den Laden heute Nacht verlässt
ob mit mir, einer geilen Bombe,
oder mit dir,
einem schüchternen kleinen Mädchen!"

Von wegen kleines Mädchen ich war mehr als 2 Jahre älter als sie
wie sich später herausstellte.
Ich ging wieder zu meinem Freund an den Tisch
mit einem Grinsem im Gesicht
Denn noch war ich siegessicher
denn er steht normal nicht auf so billig angezogene eingebildete Mädchen
Doch kaum lief ich wieder eine Runde hing sie wieder wie eine Klette an seinem Hals
Ich wartete nur darauf, dass sie versuchen würde ihn zu küssen
Endlich
sie schauten sich an
kamen sich näher
sie spitzte ihre Lippen
und...
...
..
er wich aus

HAHA

er schubste sie weg sie ließ ihn nicht gehn
hing sich an ihn wie ne Klette
wollt ihn zu was zwingen
doch er kam zu mir
nahm mich an der Hand

und sagte
"Mädel schau sie dir mal an!
Sie ist alles, was ich in meinem Leben brauche
Sie ist klug nicht eingebildet
Sie ist natürlich hübsch
und keine Make-Up-Schleuder
Sie hat Kurven
Die man bei dir vergeblich sucht
Sie hat Augen
so ehrlich, dass sie niemals lügen könnten
und was hast du?
Nichts
weil du es nötig hast vergebene Jungs anzugraben
weil du zu überzeugt von dir bist
denk darüber nach."



4.2.07 21:36





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